Der SV OLYMPIA BONN richtet sich nach der jeweils gültigen Coronaschutzverordnung für den Sportbetrieb sowie die bzgl. des jeweiligen Inzidenz-Wertes in Bonn geltenden Corona-Regeln. Für Bonn gelten aktuell die Regeln der Inzidenzstufe 1 (Inzidenz unter 35).

Nach der ab dem 21. Juni in Kraft tretenden neuen Fassung der CoronaschutzVO sind in Bonn beim Freizeit-, Amateur- und Profisportbetrieb einschließlich des Wettkampfbetriebs die folgende Regelungen zu beachten:

1. Sport im Freien

Zulässig ist die Ausübung, einschließlich Ausbildung, Training und Wettkampf, von

  • kontaktfreiem Sport ohne Personenbegrenzung
  • Kontaktsport von 100 Personen und ohne Negativtest bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit

2. Sport in Hallen/Räumen/Fitnesstudios

Zulässig ist die Ausübung, einschließlich Ausbildung, Training und Wettkampf, von

  • kontaktfreiem Sport ohne Personenbegrenzung und ohne Negativtest bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit. (Ab 21.06.2021: Wahlweise kann auf die Negativtestnachweise oder den Mindestabstand verzichtet werden. Eine Anfrage der Stadt Bonn beim Land NRW bzgl. dieser Änderung ist gestellt. Sobald nähere Infos vorliegen, werden diese hier kommuniziert)
  • hochintensivem Ausdauertraining mit bis zu 15 Personen mit Mindestabstand, wenn die Räume vollständig durchlüftet oder mit viruzid wirkenden Luftfiltern ausgestattet sind
  • Kontaktsport von 100 Personen ohne Negativtest bei sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit

3. Immunisierte

Bei der maximalen Personenzahl der zugelassenen Sportgruppen in Hallen werden vollständig Geimpfte sowie Genesene nicht eingerechnet.

4. Abstand

Beim kontaktfreien Sport ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Sportarten, bei deren Ausübung typischerweise kein Körperkontakt stattfindet, wie z. B. Tennis-Doppel, gelten als kontaktfreie Sportarten. Ansonsten ist unter Einhaltung der Abstandsregel die kontaktfreie Sportausübung ausschlaggebend und nicht die Sportart. Zwischen verschiedenen Gruppen beziehungsweise allein Sport treibenden Personen, die gleichzeitig am selben Ort Sport treiben, ist während der Sportausübung dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Ferner dürfen sich die Gruppen nicht mischen. Die für die öffentlichen und privaten Sportaußenanlagen Verantwortlichen haben den Zugang zu der Anlage so zu beschränken, dass unzulässige Nutzungen ausgeschlossen sind.

5. Hygiene/Zugang Sportstätten

Die Nutzung von Gemeinschaftsräumen von Sportanlagen, einschließlich Räumen zum Umkleiden und zum Duschen sind unter Beachtung der allgemeinen Hygieneanforderungen im Sinne des § 6 CoronaschutzVO und des Mindestabstands wieder zulässig. Beim Zugang zur Sportstätte ist die allgemeine AHA-Regel einzuhalten. Das Städtische Gebäudemanagement stellt in den Sanitäranlagen der Turn- und Sporthallen sowie in den Umkleidegebäuden der Außensportanlagen eine ausreichende Menge an Flüssigseife und Papierhandtüchern bereit. Desinfektionsmitteln müssen die jeweiligen Nutzer der städtischen Sportanlagen in Eigenregie besorgen. Vor Beginn und Ende des Trainings sind die Sporträume durchzulüften.

 

6. Schwimmsport

Der Besuch von Freibädern ist ohne Negativtestnachweis wieder zulässig. Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse sind ohne Personenbegrenzung zulässig.

 

7. Reha-Sport

Ärztlich verordneter und unter ärztlichen Betreuung und Überwachung durchgeführter Rehabilitationssport nach § 64 SGB ist unter Beachtung des Mindestabstands zwischen den teilnehmenden Personen zulässig.

 

Es besteht eine Gleichstellung von Geimpften und Genesenen mit negativ Gestesten, wobei die Geimpften und Genesenen nicht mitgezählt werden.

Die Zuordnung zu einer niedrigeren Inzidenzstufe erfolgt, wenn der jeweilige Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen (der Sonntag wird nicht mitgezählt) unterschritten wird, mit Wirkung für den übernächsten Tag. Das NRW-Gesundheitsministerium gibt per Allgemeinverfügung bekannt, wenn die nächste Lockerungsstufe in Kraft tritt.

Aktuelle Regelungen auch tagesaktuell unter https://www.land.nrw/corona


Bei den Kursen werden Listen der Teilnehmer geführt und vier Wochen aufbewahrt, um diese im Notfall dem Gesundheitsamt zur Verfügung zu stellen.


“ERZÄHL UNS BONN!”

Das Sport- und Kulturdezernat der Stadt Bonn rief im Mai 2020 Bonnerinnen und Bonner dazu auf, ihre persönlichen Geschichten aus dem Corona-Alltag zu teilen. So entsteht ein kollektives Gedächtnis dieser unerwarteten Ausnahmesituation, welches für die Zukunft bewahrt wird und die Stimmung in der Stadt wiedergibt. Die Geschichten gibt es hier!